BI Usedom

KiTa

BI-Vermögen an die KiTa Karlshagen übergeben

Bild Nisthilfe

Nachdem nun die Ziele der BI erreicht sind, muss deren Auflösung vorbereitet werden. In der Satzung steht, dass bei Auflösung das restliche Vermögen an die Kindertagesstätte Karlshagen geht, wo es für gemeinnützige Zwecke zu verwenden ist.


Am 15. März 2015 machten sich Vorstandsmitglieder auf den Weg zu den Kindern. Im Gepäck hatten sie neben einigen Süßigkeiten zehn Vogel-Nisthilfen, die sie vorher in den Bugenhagen-Werkstätten in Heringsdorf gekauft hatten. Die Kinder waren sofort bei der Sache und untersuchten die Kästen von allen Seiten. Außerdem hatten sie Kuchen gebacken, der allen sehr gut schmeckte. Herr Scheibelt vom NABU war mit dabei und hängte gleich den ersten Kasten an einer Kiefer auf. Der Hausmeister übernahm die restlichen Arbeiten an den nächsten Tagen.


Kinder mit Kuchen

Kinder mit Nisthilfen


 

noch nicht ganz geschafft

Die BI Usedom hat beschlossen, sich noch nicht aufzulösen, da zwar die Steinkohle als Brennstoff durch die Übernahme der Unterlagen durch EWN unwahrscheinlich geworden ist, aber ein Restrisiko bleibt.

Weitere Informationen unter "Aktuelles"

   

Willkommen auf der Seite der BI Usedom

Bild Trassenheide

Blick vom Strand Trassenheide in Richtung Wolgast

In einer der beliebtesten Tourismusregionen Deutschlands plant das dänische Staatsunternehmen DONG Energy ein Steinkohlekraftwerk mit 2 Blöcken zu je 800 Megawatt elektrischer Leistung. Bei Realisierung des Projektes würden hier jahrlich 3,6 - 5,4 Millionen Tonnen Steinkohle aus fernen Ländern, wie z.B. Australien, verfeuert werden und neben zahlreichen anderen Schadstoffen, wie Schwefeldioxid, Blei, Arsen, Quecksilber, jährlich rund 10-16 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid freisetzen. Durch das Kühlwasser würde der Greifswalder Bodden erheblich erwärmt, was im Sommer zu vermehrtem Wachstum von Blaualgen und gesundheitschädigenden Bakterien (Vibrio vulnificus) und damit zu Badeverboten führen würde.

Wir fordern:
Kein Kohlekraftwerk am Greifswalder Bodden und in direkter Nachbarschaft von Deutschlands sonnenreichsten Inseln Usedom und Rügen!

Die Bürgerinitiative kein Steinkohlekraftwerk Lubmin e. V. wurde am 21.04.2007 gegründet. Wir sind ein Zusammenschluß von Bürgern und Bürgerinnen, Verbänden, Vereinen und Institutionen aus den Regionen: Insel Usedom, Ostvorpommern, Greifswald und Rügen. Wir setzen uns für den Schutz des Klimas, den Schutz der Landschaft und des Waldes sowie der Erhaltung und Verbesserung der Wasserqualität, der Luftqualität und der Lebensqualität ein. Ferner wollen wir die Entwicklung des Industrie- und Energiestandortes Lubmin mitgestalten und ein Konzept auf Grundlagen der umweltverträglichen Energieerzeugung und Industrie anregen, entwickeln und fördern.

Wir wollen sachlich informieren, eine möglichst breit geführte Diskussion unter allen betroffenen Bürgern und Bürgerinnen anregen und die Politik zu verantwortlichen Entscheidungen bewegen.